Enduroabenteuerlehrgang 09-2005 mit Enduroonline in Rumänien

 

Ein Bericht von Ingo Hatzak ("IGOR")einem Teilnehmer. Wir bedanken uns für diesen ausführlichen Bericht und der entstandenen Mühe!

 

Endurofahren in Siebenbürgen September 2005

Über die Internetseite habe ich den Kontakt zu enduroonline.de gefunden und wollte das Abenteuer

„Hard-Endurofahren in Rumänien“ erleben. Hier nun mein Bericht:

 

Vorwort:

Einleitend muß ich sagen, dass mein Bericht nur einen kleinen Teil meiner Erlebnisse wiederspiegelt und ich insgesamt schon sehr beeindruckt war von der Landschaft, von der Unterkunft und dem Essen und vor allen Dingen vom Endurofahren. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und ich werde es wieder tun. Dennoch ist es hart und du musst wissen, ob du das willst.

Dem Tourguide herzlichen Dank! Ich habe enorm viel erlebt, gelernt und gelacht.

 

Hinfahrt:

Mein Motorrad-Transport (Suzuki DR-Z400) war geklärt, nur wie komme ich am günstigsten nach Rumänien? Meine Frau braucht das Auto, fliegen kostet gleich richtig Geld, also per Autobus und das Abenteuer kann beginnen. In Fulda soll ich 13.30 Uhr zusteigen, komme rechtzeitig und freue mich, den Bus zu sehen.“ Ist das der Bus nach Rumänien?“ fragte ich den Fahrer, er antwortete: „Nkgfdn uinüjiränv truieäni ärenbui5n jdokmfogk gjfkngur“, oder so ähnlich. Keiner sprach deutsch. Endlich fand ich jemanden zum Übersetzen. Das war also der Bus von Rumänien nach Deutschland und fährt nach Hamburg. Heute geht kein Bus nach Rumänien, erst in 2 Tagen wieder. Frust, telefonieren, warten, warten und irgendwann kommt tatsächlich der Bus und ich kann zusteigen (keiner spricht deutsch).

Mit rumänischer Musik bedudelt und dem Geruch von Alkohol in der Nase ging die Fahrt also los.

Bestimmt noch 8-10 Haltestellen in Deutschland und jedesmal runter von der Autobahn, rein in die Stadt und raus aus der Stadt, hatten wir irgendwann spät abends die Grenze nach Österreich passiert.

Ein paar Minuten später hielt uns die österreichische Polizei an und kontrollierte alle Pässe und wieder eine halbe Stunde weg. Dann konnten wir endlich Land gewinnen, langsam und stetig durch Österreich und Ungarn bis wir endlich an der ungarisch-rumänischen Grenze waren. Fast angekommen, dachte ich, aber durch Rumänien geht es noch langsamer als durch Ungarn, so ungefähr 50 Km in der Stunde, dann die Haltestellen zum Aus- und Umsteigen der Mitreisenden, es zog sich wie Kaugummi. Jedesmal raus und aufpassen, dass mein Gepäck nicht aus- oder umgeladen wird. An einer Tankstelle konnte ich dann erleben wie eine junge mitreisende Rumänin von einem Hütchenspieler um Ihre ganze Existenz gebracht wurde. Völlig naiv hat sie den Geldbeutel aufgemacht, um mit einem Schein mitzuspielen, ein Griff in den Geldbeutel und alles war weg, das ganze Geld der Familie (1000 Euro!!!) und die Räuberbande war in sekundenschnelle wie vom Erdboden verschluckt. Geschrei und Verzweiflung haben sich breit gemacht, aber weg ist weg.

Nachdem mich Andre vom Bus abgeholt hat und wir bei der Zika angekommen sind war ich 34 Stunden unterwegs, aber endlich da.

 

 

1. Tag: (9,85 Km)

Jetzt geht es los. Andre, Lajos (ein Einheimischer) und ich machten die erste Erkundungstour.

Nach 100 m dachte ich mir: “Oh, Scheiße, ist das richtig was ich hier mache?“. Nachdem ich versucht habe die Flußdurchfahrten und abartigen Geländepassagen zu meistern, war einer meiner Stürze etwas hart am Stein und mein Kupplunshebel samt Halter und Schalter kaputt. Andre hat mein Motorrad heimgezaubert und ich bin seine geile KTM auf der Straße (und Buckelpisten) zur Zika gefahren. Ganze 1,8 km weit war der Ausflug und ich habe gelernt, dass ich eben nicht draufgängerisch einfach losfahren kann, sondern viel lernen muß, vor allen Dingen, dass ich niemandem etwas beweisen muß und dass Endurofahren viel mit mentaler Einstellung und Stärke zu tun hat.

Lajos wußte ein paar Km weiter einen Motocross-Laden. Auf in den Sprinter und hin(-driften).

Tatsächlich bekam ich hier 2 geile Kupplungshebel mit Halter zu einem vernünftigen Preis. Der eine davon hat übrigens den ganzen Urlaub gehalten, abgebrochen und verbogen, aber super fahrbar. Zurück bei der Zika, war Walter angekommen, ein Wiederholungstäter, der mir auf Anhieb sympathisch und lustig rüberkam. Nachdem er sein Motorrad ausgeladen hatte und mein Hebel montiert war folgte die zweite Erkundungstour des Tages. Walter und ich machten uns auf den Weg und das Gelände wurde nicht einfacher. Fast bei Dunkelheit kehrten wir zurück und ich war fix und fertig. Diesmal hatten wir 8,05 Km geschafft.

 

2. Tag: (30,8 Km, ca. 8 Std. Fahrzeit)

Wir sind gleich mal den Fluß entlang gefahren, geil aber heftig, hat irre Spaß gemacht, wurde aber immer schwieriger und fast hätte ich den gleichen Stein wie gestern geküsst. Lajos hat nach 2 Stunden aufgegeben, konnte das Motorrad einfach nicht mehr ankicken vor Erschöpfung (ich liebe E-Starter). Andre, Walter und ich fuhren also den Ständerhang seitlich hoch, machten eine kleine Pause, damit ich mich von meinen Motorradbergungen etwas erholen konnte. Habe mein Motorrad so etwa 30 bis 40 mal am Tag aufgehoben, schätze ich. Weiter oben kamen wir in ein geiles, hügeliges Gebiet, was sich für diverse Übungen super geeignet hat. Der Andre hat mir so viel gezeigt und beigebracht in der Zeit, das ist einfach genial. Er ist zwar gnadenlos und es geht immer weiter, aber wenn Du etwas lernen willst, zeigt er dir wie es geht und das finde ich einmalig und super-toll! Dafür will ich dem Andre an dieser Stelle tausend Dank sagen.

Nach einer echt super Abfahrt ins Dorf zur Tankstelle war ich jetzt ziemlich am Ende. „Wir sind gleich daheim“ sagt Andre und ich war froh. Da wußte ich noch nichts von den nächsten 2 ½ Stunden. Erst kam eine Schlammpassage mit diesen kleinen, übelriechenden Tieren, die versuchen deine Stollen in den Boden zu ziehen und plötzlich standen wir vor einem Fluß. Erst kam eine senkrechte Kante von über einem Meter bis zur Wasseroberfäche und dann heißt es, wie tief ist er denn? Andre schmeißt einen Stein hinein und sagt „Da fahren wir durch“ und schon war er drin.

War echt ein Erlebnis, und wir kamen durch. Dann eine geile Strecke mit Schlammlöchern und schlammigen Spurrillen tiefsten Ausmaßes, dann auf ein „Hauptstraße“, gespickt mit Straußen-Ei großen Kieselsteinen, die mehr oder weniger spitz, dicht an dicht und völlig unregelmäßig scheinbar aus dem Boden wuchsen bis wir vor einem Abhang standen und Andre sagte: „jetzt wird es ernst“.

So einen steilen Abhang kann man gar nicht runterfahren (außer Andre und Walter), sondern nur tanzen. Ich kämpfte mich runter. Weißt du wie es ist, wenn du im Steilhang dein Motorrad geborgen hast, dann merkst, dass der Ständer rausgeklpappt ist, du dein Motorrad so weit vom Hang wegdrückst, dass der Ständer rein geht und du merkst wie das Gewicht immer weiter bergab geht, bis das Moped tatsächlich schon wieder Übergewicht bekommt und ganz langsam wieder den Abflug macht und einfach ein Stück den Hang runterfällt? Ich schon. Nach dem Hang hatte ich meinen Spitznamen: „Der mit der DR-Z tanzt“. Ich war hier schon über meine vorstellbaren körperlichen und mentalen Grenzen weit hinausgegangen. Andre fragte mich dann auch bald, ob ich Straße heimfahren will, mein „Nein“ war wohl ein Mischung aus Stolz, Verzweiflung und dem Willen bis zum Schluß durchhalten zu wollen. Und ich hab's geschafft. Mit letzten Kräften bin ich bei der Zika angekommen. Service am Motorrad, duschen und dann zum Abendessen bei Tilda. Diese knapp 80 Jahre alte Frau ist der Hammer. Sie hat für mich (Vegetarier) immer extra und super gekocht, hat alles aufgetisch, was das Herz begehrt und wenn es sein sollte, noch einen Schnaps mitgetrunken. Sie hat sich immer so schnell bewegt, dass es nicht möglich war ein scharfes Foto von ihr zu machen.

Die Nacht habe ich kaum geschlafen, bin hochaufgeputscht mit Adrenalin wohl im Geiste die ganze Strecke noch ein paar mal abgefahren.

 

3. Tag: (29,8 Km, ca. 8-9 Stunden Fahrzeit)

Morgens bin ich aufgewacht mit Muskelkater und Schmerzen, dass es für mich nicht vorstellbar war heute Motorrad zu fahren. Der Haufen Bärenscheiße vor dem Haus (im ernst!!) hat mich auch etwas nachdenklich gestimmt, so dass ich froh war, dass erst noch kleinere Reparaturen angesagt waren.

Jetzt konnte ich mich auch wieder bewegen und es ging los, nach dem Warmmachen, wie jeden Tag. Nach 300 m hatten wir unsere Motorräder nacheinander im Schlamm versenkt und mit vereinten Kräften wieder geborgen. War übrigens immer ein super kameradschaftliches Verhältnis und wir hatten (nicht zuletzt durch meine geilen Stunt-Stürze) immer viel zu lachen, war echt lustig!

Dann sind wir kreuz und quer durch den Knatsch(Märchen)-Wald gefahren, Gas – Gas - Gas und der Körper war auch wieder in Schwung, war echt geil. Dann ein langes Sumpf-Stück, wo Andre sich einen Draht in die Hinterachse gewickelt hat, Reparatur und damit endlich Pause ( hi hi hi). Dann wieder steil rauf - steil runter, bin den Wattehang fast hochgekommen, dabei meine Muttersprache verloren ( konnte vor lauter Kraftlosigkeit zwischendurch nicht mehr sprechen) und dann sollten wir gleich im Dorf sein, was der nächste Ort von der Zika ist, denn die Zika ist ja weg von der Zivilisation. Aber dieses „gleich da sein“ kannte ich ja schon, Bergauf – Bergab mit unmöglichen Trial-Einlagen die doch möglich wurden usw. und irgendwann endlich Straße und meine Kupplung hatte sich die auch verdient. Beim Langos Essen im Dorf dachte ich, wie ich wohl am schnellsten zur Zika komme, nun gut, nach einer Pause bat ich Andre, doch bitte auf direktem Weg zur Zika zurückzufahren, was ein entscheidender Fehler war, weil der direkte Weg gespickt mit Hindernissen war und Andre mich wörtlich nahm, so mit Flußüberquerungen und den üblichen Hindernissen, die man auf direkten Wegen so hat. Am Abend war ich nicht mehr ganz so fertig wie am Vortag (aber fast) und hatte meine Technik schon ein wenig (3-5mm) verbessert und fange an umzusetzen, was Andre mir mit viel Geduld beibringt, habe schon Stellen ganz gut geschafft, wo ich am Vortag noch größte Schwierigkeiten hatte. Also, endlich Zika – duschen, essen, Bilder anschauen, telefonieren und Bett.

 

4. Tag: (27,6 Km)

Bin bewegungsunfähig aufgewacht, habe einige Zeit gebraucht um aus dem Bett zu krabbeln aber Andre kennt keine Gnade. Frühstück, kleine Reparaturen, warm machen und los geht es. Bin gleich auf die Fresse geflogen und hatte erst null Gefühl für's fahren. Habe mich dann am kleinen Urlaubshang mit diversen Stunt-Einlagen (Andre:“Und jetzt Finger aus dem A.... , rechts auf laut und hoch!“) verglüht, war schon fast oben und musste mangels Kraft aufgeben. Nach einigen Trial-Einlagen(Bach ist gut....ein ausgewachsener Wasserfall trifft´s da schon besser! Anmerkung vom Guide) im Bach hat Walter sein Motorrad im Bach versengt und ich konnte endlich mal Pause machen bis Andre (1000 Kicks and more) und Walter (erst sauer, dann ah - Geil) das Motorrad wieder trocken legten. Nachdem wir hundert Meter weiter fast im Bach komplett versackt sind (Walters Heck war schon weg), haben wir per steilem Notausstieg den Bach verlassen. „Jetzt gehen wir erst mal Kaffeetrinken“ hat Andre gesagt, dieses „jetzt“ kannte ich schon (ich hasse ihn!!!!!!). Also irgendwann waren wir beim Kaffeetrinken und trafen einen einheimischen Endurofahrer, der unbedingt mitfahren wollte und das ohne Protektoren (hat Mami weggeschlossen), mit einer uralt Suzuki 500RM. Nach einigen Stürzen, 2 Bachdurchfahrten und einem Kettenriß hat er endlich eingesehen, was Sache ist und musste abbrechen, hat das Tal in blauen Nebel gehüllt und ist wohl doch noch nach Hause gekommen.(Der nette Tourguide hat dann die uralt RM500 ohne Kupplung aus dem Bachbett gefahren. Toll dosierbar so ohne Kupplung, der Zweitakt 500erter! Wirklich klasse!)

Jetzt sind wir nach Hause gefahren, klar nicht ganz direkt und mit meinen allerletzten Kräften, aber irgendwann waren wir bei der Zika.

 

5. Tag:

Eigentlich wollte ich nicht schlafen, um nicht aufwachen zu müssen, es hat nicht ganz geklappt, Schmerzen... . Heute ist unser Ruhetag, bin gespannt ob das stimmt.

„Ich liebe den Tourguide!“ - das hat Andre in meine Notitzen geschrieben und ich habe mich geärgert, dass er gerade den letzten Satz gelesen hat und auf dumme Gedanken kommen könnte.

Also tatsächlich, nach ein paar Motorradreparaturen (Kleinigkeiten), sehr langsam und bedächtig, mehrmaligem Reifenwechsel, weil wieder falsch montiert (nur zur Übung IGOR! Anmerkung der Guide), haben wir heute Pause gemacht und sind in das Dorf gefahren (nicht gelaufen!!). Kaffeetrinken, Stände gucken und Besuch bei Feri im Laden. Wir hatten einen ruhigen Abend und tatsächlich Ruhetag, unglaublich.

 

6.Tag: (ca. 21 Km)

Warm machen war schon eine Qual, aber geilstes Endurofahren, mit den üblichen Sektionen und Aufhebungen meiner DR-Z, wir sind richtig geile Sachen gefahren. „Lieber das Leben verlieren wie den Schwung“, Andres Worte hatte ich wohl im Kopf als ich im steilen Hang an Walter vorbei, in Richtung Andre mein Motorrad hochpeitschte und mit einem geilen Stunt-Sprung mich oben voll auf die Fresse legte. Den Tourguide habe ich dabei noch knapp verpasst, leider. Das erste mal, dass ich in Andres Augen Angst gesehen habe, es sollten noch ähnliche Situationen folgen.

Etwas später hat Karate-Walter mit seiner Karate XR 6m Zaun abgeräumt, ein geiler Stunt und außer einem Zigeunermädchen hat's niemand gesehen. Walter hat sich Gott sei Dank nicht ernsthaft verletzt (Ah, Schmerz!!). Hast wohl bei deiner Vorderachse an Gewicht gespart, Walter.

Walter und Andre fahren das Auto holen und ich soll den Zaun reparieren. Gehe also zum nächsten Hof um mir einen Hammer und Nägel zu besorgen, mit dem Ergebnis, dass der Bauer mit mir zusammen den Zaun repariert hat und mich dann zum Essen bei seiner Familie eingeladen hat (und trinken, Likör, Schnaps, Schnaps, Schnaps in der Suppe und wieder Schnaps...). War also besoffen und vollgefressen als die beiden wieder kamen. Ich spreche übrigens kein Wort ungarisch (ungarisch sprechen die Menschen in diesem Teil Rumäniens).

Die Schotterpiste heimwärts bei Walter als Beifahrer hat mir den Rest gegeben. Mir war zum kotzen elend. Nach einer kleinen Erholungspause haben wir uns noch ein paar Bier mit zur Zika genommen (ein halber Rausch ist auch nichts Ganzes) und den Tag ruhig und lustig zu Ende gehen lassen. Walter: „Auahhhh“.

 

7. Tag: (18,8 Km in 7 Stunden fahrzeit)

Zwischendurch dachte ich, es war der größte Fehler nur mit Andre alleine Enduro zu fahren, sind dann aber echt geile Sachen gefahren, hat super Spaß gemacht und es ist schon ein echtes Abenteuer hier Enduro zu fahren und Sektionen zu fahren die ich nie vorher gedacht hätte, dass man so etwas überhaupt fahren kann. Und das in einer so wunderschönen Landschaft.

Nachdem wir einen Hang hinunter sind, wäre ich nicht dabei gewesen hätte ich gezweifelt dass hier ein Motorrad runterkommt, habe ich nochmals versucht Andre mit meiner DR-Z abzuschießen, daneben, da bricht mir doch das Heck weg, kein großer Schaden, also weiter, Andre fährt schon mal los und ich bin von oben bis unten voll Schlamm, geflucht wie ein Weltmeister und weiter gehts. Den Stufenberg habe ich versucht mit geschlossenem Benzinhahn hochzufahren, ging nicht. Offen gings dann wieder. Auf der anderen Seite Steilhang runter und hoch, immer wieder, war geil aber ich war jetzt echt fertig und bat um Gnade. Ich war so fertig, dass Andre das erste mal Gnade hatte (nicht viel) und auf eine Trial-Sektion verzichtete. Nach einigen Stürzen auf der Heimfahrt war der Tag geschafft, geil war's!

 

Fazit:

Ich hab's überlebt! Geil war's!

Eine echter Hard-Enduro Lehrgang mit einem Super-Tourguide und einem Super-Walter!

Ich freu mich auf's nächste Mal!

 

  

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